| Kampagne |
Kurze
Vorgeschichte
1. März 2001: Bürgermeister
Traian Băsescu unterzeichnet einen Vertrag zur Kastration von Bukarests
Streunerhunden. Bis 19. April 2001 werden fast 3.000 Hunde kastriert, das
sind mehr als in den sechs Monaten zuvor.
Am 19. April ordnet Băsescu
plötzlich ”die Liquidierung" aller Streunerhunde an. Damit bricht er den
Vertrag mit den VIER PFOTEN und der Fondation Brigitte Bardot, ein
Wahlversprechen und einen Beschluss des Stadtrates.
Die
Situation heute
Seit April wüten die Hundefänger
in der Stadt: Gefangen und getötet werden auch kastrierte, geimpfte und gutmütige
Hunde sowie Haustiere, die sich gerade auf der Straße befinden. Gemäß Erlass
des Bürgermeisters ist die ”Liquidierung” der gefangenen Hunde innerhalb
von 24 Stunden nach dem Einfangen vorgesehen. Die Tiere werden jedoch sofort
nach Eintreffen in einem der beiden Tötungslager auf grausamste Weise
umgebracht. Wer einen Hund aus der Hand der Hundefänger retten will, der muss
dafür teuer bezahlen. So gehen die Einkünfte der Hunde fangenden
Rathausangestellten wöchentlich in die Millionen. Und wo die Hundefänger
gerade keinen Erfolg haben, legt "irgendjemand" einfach Gift aus.
Die Lösung von VIER PFOTEN:
SCHLUSS MIT DEM TÖTEN VON STREUNERHUNDEN !
STATTDESSEN KASTRATION, MARKIERUNG UND ADOPTION !